Zapfwelle für Rundballenpressen
Die Zapfwelle für Rundballenpressen ist ein zentrales Kraftübertragungselement in der Landwirtschaft und wurde speziell für die Verbindung von Traktoren und Rundballenpressen entwickelt. Sie überträgt ein gleichmäßiges Drehmoment vom Traktor-Zapfwellenausgang auf die internen Aufnahme-, Kompressions- und Wickelmechanismen der Ballenpresse und ermöglicht so kontinuierliches Pressen von Heu und Stroh. Die standardisierte Teleskopkonstruktion und der Überlastschutz verhindern effektiv Schäden am Antriebsstrang durch plötzliche Lastspitzen während des Pressvorgangs. Unser umfassendes Sortiment an Zapfwellen für Rundballenpressen deckt verschiedene Drehmomentstufen, Verzahnungsspezifikationen und Teleskoplängen ab und ist somit optimal auf leichte, mittlere und schwere Rundballenpressen für landwirtschaftliche Erntearbeiten abgestimmt.
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Hauptkomponenten der Zapfwelle für Rundballenpressen
Traktor- und Anbaugeräte-Gelenke + Kreuzgelenke
Zwei Sätze Kreuzgelenke mit geschmiedeten Gabeln an beiden Enden der Zapfwelle für Rundballenpressen. Sie passen sich den Winkeländerungen zwischen Traktor und Ballenpresse beim Wenden und Heben an und gewährleisten so eine stabile Kraftübertragung ohne Blockieren der Rotation.
Teleskop-Innen- und Außenrohre
Die verzahnte Verbindung von Innen- und Außenrohr bildet den längenverstellbaren Zapfenwellenkörper für Rundballenpressen. Er dehnt sich automatisch aus oder verkürzt sich, wenn die Ballenpresse vor- und zurückfährt, wodurch ein Verbiegen und Brechen der Welle verhindert wird.
Überlast-Sicherheitskupplung
Kernschutzbauteil der Zapfwelle für Rundballenpressen. Wenn die Ballenpresse durch dichtes Heu oder Fremdkörper blockiert wird, rutscht die Kupplung durch, um die Drehmomentübertragung zu unterbrechen und so die Traktorzapfwelle und das Getriebe der Ballenpresse vor schweren Schäden zu schützen.
Drehbarer Schutzbügel
Eine vollständig umlaufende Kunststoff-Schutzabdeckung, die auf jede Zapfwelle der Rundballenpresse abgestimmt ist, isoliert schnell rotierende Teile, um Sicherheitsrisiken beim Feldeinsatz zu eliminieren und entspricht den Sicherheitsstandards für Landmaschinen.
- 1. Zapfwellendrehzahl des Traktors und passende PS-Zahl bestätigen.
Die meisten Rundballenpressen arbeiten mit einer Standarddrehzahl von 540 U/min; passen Sie die Nennleistung der Zapfwelle für die Rundballenpresse an die Zapfwellenleistung Ihres Traktors an, um ein unzureichendes Drehmoment oder Schäden durch Überlastung zu vermeiden. - 2. Überprüfen Sie die Keilwellenspezifikation der Schnittstelle zwischen Traktor und Ballenpresse.
Die gängige 1,375-6-Zahn-Verzahnung ist der Standard für Zapfwellen von Rundballenpressen. Prüfen Sie die Verzahnungsgröße sowohl der Traktorausgangswelle als auch der Ballenpressen-Eingangswelle, um ein einwandfreies Andocken ohne Spiel im Getriebe zu gewährleisten. - 3. Messen Sie die erforderliche Arbeitslänge des Teleskops.
Messen Sie den maximalen und minimalen Abstand zwischen Traktorzapfwelle und Ballenpresseneingang während des Hebens/Drehens und wählen Sie eine Zapfwelle für die Rundballenpresse mit einem geeigneten einstellbaren Teleskopbereich, um ein Auseinanderbrechen der Rohre oder eine Kollision der Extrusion zu verhindern. - 4. Drehmomentstufe an das Ballenmaterial anpassen
Für leichtes Heu wählt man eine Zapfwelle mit niedrigem Drehmoment für die Rundballenpresse; für schwere Silage, nasses Stroh oder Ballen mit hoher Dichte benötigt man ein mittel-/schwerbelastbares Modell mit hohem Drehmoment und verstärktem Kupplungsschutz. - 5. Anpassungsfähigkeit an die Feldumgebung prüfen
In staubigen, feuchten landwirtschaftlichen Gebieten wird für Rundballenpressen eine Zapfwelle mit verdickter Rostschutzbeschichtung und vollständig abgedichteten Kreuzgelenklagern benötigt, um die Lebensdauer unter harten Arbeitsbedingungen zu verlängern.
Wie man die richtige Zapfwelle für eine Rundballenpresse auswählt



